Caravaggio - zwischen Genialität und Wahnsinn

eine thematische Stadtführung in Rom

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Auf Caravaggios Spuren in Rom

Caravaggio gilt als einer der revolutionärsten Künstler seiner Zeit. Folgen Sie uns auf seinen Spuren durch ein seit 1600 kaum verändertes Stadtbild.

Tauchen Sie ein in Leben, Werk und Vorstellungswelt des großen Malers. Wir führen Sie zu jenen Schauplätzen, wo der revolutionäre Maler Caravaggio seine umstrittenen Werke hinterlassen hat: Caravaggio-Higlights im Gassenwirrwarr rund um der Kirche Sant’Ambrogio e Carlo al Corso und an jenen Orten, wo er wegen blutrünstiger Reden, Säbelrasseln und Raufereien mehrmals verhaftet wurde.

Kunstführung in Rom: "Caravaggio - zwischen Genialität und Wahnsinn“

in Kleingruppen (ab 2 Teilnehmer bis max 12 Personen)
zu fixen Terminen ab 9:00 (Start Piazza del Popolo)
Dauer: 3 Stunden
Strecke: ca. 3 km
Preis pro Person: 73,00 €

Rundgang - Beschreibung

Cerasi-Kapelle von Santa Maria del Popolo: Die Bilder „Bekehrung Sauls“ und die „Kreuzigung Petri“ werden uns in Caravaggios Bann ziehen: in die Dramatik der Darstellung, in die detailreiche Wiedergabe eines introspektiven Realismus, in die Faszination des Schreckens
die Via della Lupa: Dort  war Caravaggio oft in der Kneipe „Osteria della Lupa" anzutreffen
das Wohnhaus Caravaggios im Vicolo del Divino Amore, in dem er mehr als ein Jahr lang lebte
Unweit davon: die Via della Pallacorda, wo der berühmt-berüchtigte Streit zwischen Caravaggio und Ranuccio Tomassoni stattfand
Entlang der Via della Scrofa lagen die Werkstätten, in denen Caravaggio verkehrte: sein Barbier, sein Sattler, der Gerber Sinibaldi und jene auch des Malers Lorenzo Carlo, der Caravaggio bei seiner Ankunft in Rom beherbergte
Sant'Agostino und das Gemälde "Madonna dei Pellegrini"
Endstation bei der Kirche San Luigi dei Francesi mit der Contarelli-Kapelle, für die Caravaggio seine ersten großen Auftragswerke schuf (die "Berufung des Hl.Matthäus", "Matthäus und der Engel" und das "Martyrium des Matthäus“)

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"Wie ein Wahnsinniger läuft dieser Lombarde nachts durch die Gassen, sein Gebrüll und seine Untaten werfen ein negatives Licht auch auf Euren Namen" - so schreibt der Sekretär eines Kardinals über das Gemüt dieses exzentrischen Künstlers aus Norditalien.